Die Westfjorde: Islands verborgenes Juwel
Westfjorde Island: Beeindruckende Natur, steile Klippen, dramatische Landschaften und mehr!
Raue Klippen, tief eingeschnittene Fjorde und eine Landschaft, die geradezu nach Abenteuer schreit: Die Westfjorde in Island gehören ohne Frage zu den abgelegensten Regionen der Insel. Während viele Reisende sich auf den Golden Circle konzentrieren, bleibt diese Halbinsel für viele noch ein Geheimtipp. Dabei erwartet Besucher hier eine Natur, die ihresgleichen sucht.
In diesem Artikel verraten wir Ihnen, was es mit den Westfjorden in Island auf sich hat, welche Orte Reisende hier besuchen sollten und warum das Gebiet eine magische Anziehungskraft besitzt. Sie erhalten außerdem einige Tipps für Ihre Reise, mit denen Sie das meiste aus Ihrem Erlebnis in den Westfjorden Islands herausholen können!
Das Wichtigste in Kürze: Island-Westfjorde
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Bei den Westfjorden handelt es sich um eine abgelegene, dünn besiedelte Halbinsel im Nordwesten. Die älteste Region Islands ist für ihre ursprüngliche Landschaft mit Fjorden und Bergen und für ihre reiche Tierwelt bekannt.
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Zu den Highlights der Westfjorde zählen spektakuläre Orte wie: der Dynjandi-Wasserfall, die Vogelfelsen von Látrabjarg, das Naturreservat Hornstrandir und die Fjorde rund um Ísafjörður.
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Sowohl Abenteurer als auch Naturliebhaber und Fotografen kommen in den Westfjorden auf ihre Kosten. Denn die Region bietet zahlreiche Möglichkeiten zum Wandern, Kajakfahren, zur Vogelbeobachtung und für beeindruckende Naturfotografie.
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Sie sollten die Westfjorde am besten zwischen Juni und September besuchen, denn dann herrschen optimale Bedingungen für Touren und Beobachtungen.
Was sind die Westfjorde in Island?
Bei den Westfjorden (isländisch: Vestfirðir) in Island handelt es sich um eine abgelegene Halbinsel im Nordwesten des Landes. Die isländische Universität Vísindavefurinn bestimmt die geografische Größe des Gebietes auf etwa 8.700 km². Die Region ist jedoch wenig besiedelt und hat nur rund 7.400 bis 7.500 Einwohner.
Die Westfjorde sind für ihre mehr als 70 tief eingeschnittenen Fjorde, schroffen Berge, steilen Klippen und ist durch die besonders zerklüftete Küste geprägt. Geformt wurde diese einzigartige Welt durch vulkanische Aktivität, Eruptionen und durch Gletscher der Eiszeit.
Heute gelten die Westfjorde als ältester Teil Islands und Wissenschaftler schätzen, dass das Gebiet 14 bis 16 Millionen Jahre alt ist. Die Region zieht Touristen nicht nur aufgrund seiner tiefen Fjorde, sondern auch aufgrund des wunderschönen Lebensraums für Robben, Wale und zahlreiche Vogelarten, an.
Wo genau liegen die Westfjorde?
Die Westfjorde liegen im Nordwesten Islands und bilden eine große Halbinsel, die weit in den Atlantik hineinragt. Sie befinden sich zwischen der Bucht Breiðafjörður im Süden und der Dänemarkstraße im Norden, die Island von Grönland trennt.
Island ist mit den Westfjorden über eine Landbrücke verbunden, die an ihrer schmalsten Stelle etwa sieben bis zehn Kilometer breit ist.
Was ist das Besondere an den Westfjorden in Island?
In den Westfjorden finden Abenteurer viel Wildnis und Natur sowie die vielfältigste Tierwelt Islands, wozu unter anderem folgende Tiere gehören:
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Arktischer Fuchs
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Seeadler
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Wale (z. B. Zwergwale, Buckelwale)
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Robben
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Seevögel (z.B. Papageientaucher, Trottellummen, Basstölpel, Eiderenten)
Besonders beeindruckend ist die dramatische Küstenlinie mit ihren Fjorden. Viele Orte sind nur über lange Küstenstraßen oder per Boot erreichbar, wodurch die Region bis heute eine besondere Abgeschiedenheit bewahrt hat.
Westfjorde in Island: Die besten Orte, die Abenteurer besuchen sollten
Die Westfjorde gelten nicht umsonst als Heimat für einige der besten Wanderwege und Kajakplätze Islands. Gleichzeitig bietet die zerklüftete Landschaft der Westfjorde mit ihren spitzen Felsen, den heißen Quellen und einer vielfältigen Tierwelt viel zu sehen. Nicht zu unterschätzen sind die kleinen Gemeinschaften in abgelegenen Dörfern und die reiche Kultur der Region.
Wir zeigen Ihnen, was Sie bei Ihrer Westfjorde-Reise nach Island nicht verpassen sollten.
Ísafjörður: Das kulturelle Zentrum der Westfjorde
Ísafjörður ist die größte Stadt in den Westfjorden Islands und hat etwa 2.700 bis 3.000 Einwohner. Die Stadt gilt als kulturelles Zentrum, verfügt über zahlreiche Museen und lockt Besucher mit lokalen Events.
Ein besonderes Highlight in Ísafjörður ist das Westfjords Heritage Museum, welches sich mit der Geschichte und Kultur der Region auseinandersetzt. In historischen Gebäuden aus dem 18. Jahrhundert erfahren Besucher mehr über das Leben der Fischer, Händler und Seefahrer, die die Entwicklung der Westfjorde geprägt haben.
Was Sie sich in der Stadt ebenfalls nicht entgehen lassen sollten?
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Spaziergänge durch die Altstadt mit traditionellen Holzhäusern
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der Hafen von Ísafjörður mit Blick auf den Fjord Ísafjarðardjúp
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Wanderungen und Kajaktouren in der Umgebung der Stadt
Dynjandi-Wasserfall: der berühmteste Wasserfall der Region
Die Westfjorde zeichnen sich auch durch ihre beeindruckenden Wasserfälle aus, und eine der beliebten Attraktionen ist Dynjandi, der als einer der schönsten in Island gilt. Gleichzeitig handelt es sich bei ihm um den größten Wasserfall in den Westfjorden mit einer ca. 100 m hohen Kaskade.
Dabei ist er gar nicht so leicht zu erreichen. Es gibt zwar einen holprigen Pfad, für den ein Allradantrieb empfehlenswert ist und der zu einigen Wanderungen einlädt. Viele Besucher erreichen den Wasserfall über die Straße 60 entlang des Arnarfjörðurs. Expeditionen können ihn jedoch auch vom Wasser aus ansteuern. Anlandungen sind mit einem Zodiac möglich, und auch mit kleinen Kreuzfahrtschiffen kommen Sie nahe genug heran, um die Aussicht zu genießen.
Hornstrandir Naturreservat: Isländische Wildnis
Hornstrandir ist ein Naturschutzgebiet Islands, das für schönen Wanderwege und den Lebensraum des arktischen Fuchses steht. Es ist ein unbewohntes Gebiet in den Westfjorden, in dem es keine Straßen gibt. Daher können Sie es nur per Boot erreichen, um zum Beispiel für eine mehrtägige Wanderung aufzubrechen.
Besucher erwarten:
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ursprüngliche Wanderwege
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Große Seevogelkolonien an den Klippen
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steile Küsten
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alte, verlassene Siedlungen
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Gletscherflüsse
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Polarfüchse
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und mehr
Látrabjarg-Klippen: Spektakulärer Vogelfelsen
Látrabjarg wird häufig als einer der westlichsten Punkte Europas bezeichnet und ist auch das Gebiet, das am westlichsten Punkt Islands liegt. Die Látrabjarg-Klippen sind berühmt für ihre riesigen Seevogelkolonien – insbesondere für den beliebten Papageientaucher im Sommer.
Die Klippen erstrecken sich über etwa 14 Kilometer entlang der Küste und ragen stellenweise bis zu 440 Meter über den Atlantik empor. Dabei ist der kleine Ort Brjánslækur häufig ein Startpunkt für das Erforschen der Klippen per Wasser.
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Gut zu wissen: Seit März 2021 gelten die Látrabjarg-Klippen als Naturschutzgebiet. Das beinhaltet unter anderem das Verbot von Drohnen und das Verlassen vorgegebener Wege. Ziel ist es vor allem, die brütenden Vogelkolonien zu schützen, da der Tourismus zunimmt. |
Ísafjarðardjúp und Arnarfjörður: Die Fjorde Islands
Die Fjorde Ísafjarðardjúp und Arnarfjörður gehören zu den wichtigsten Landschaftsmerkmalen der Westfjorde. Ísafjarðardjúp ist das größte Fjordsystem der Region und prägt die Umgebung der Stadt Ísafjörður. Arnarfjörður zählt hingegen zu den längsten Fjorden der Westfjorde und ist unter anderem für den Dynjandi-Wasserfall bekannt.
Die Fjorde bilden außerdem den Ausgangspunkt vieler Expeditionen und bieten bei Zodiac-Fahrten gute Chancen, Wale zu beobachten.
Insel Vigur: Insel der Papageientaucher
Die kleine Insel Vigur liegt im Fjord Ísafjarðardjúp und offenbart Besuchern eine großartige Vogelwelt. Im Sommer nisten hier zahlreiche Papageientaucher, zudem leben auf der Insel Eiderenten, Küstenseeschwalben und andere sehenswerte Seevögel.
Wie klein die Insel wirklich ist, zeigen ihre Maße: Die Insel ist nämlich nur zwei Kilometer lang und rund 400 Meter breit. Bis heute wohnt hier eine einzige Familie, die seit Generationen die Daunen der Eiderenten sammelt – eine traditionelle Einnahmequelle für die Bewohner. Besucher können Vigur zu Fuß erkunden und dabei die Vogelkolonien sowie historische Gebäude wie die alte Windmühle entdecken.
Flateyri und Suðureyri – traditionelle Fischereisiedlungen
Die meisten Siedlungen, die Sie in den Westfjorden antreffen können, sind Fischerdörfer, die lokale Traditionen widerspiegeln. Nicht anders ist das bei Flateyri und Suðureyri. Beide Orte liegen direkt an den Fjorden und leben bis heute stark von der Fischerei und den reichen Fischgründen vor der Küste.
In den kleinen Orten erwarten Sie unter anderem:
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traditionelle Fischereihäfen mit Booten und lokalen Betrieben
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Einblicke in das Leben der Menschen, die seit Generationen vom Fischfang leben
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Zugang zu einigen der wichtigsten Fischgründe der Region
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kleine Cafés, Gästehäuser und lokale Restaurants mit frischem Fisch
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Spaziergänge entlang der Fjorde und durch ruhige Dorfstraßen
Drangajökull: Der einzige Gletscher in den Westfjorden Islands
Tatsächlich gibt es in den Westfjorden nur einen einzigen Gletscher: Drangajökull mit einer Fläche von rund 160 km². Er ist relativ flach und breitet sich wie eine große Eiskappe über die umliegenden Berge aus.
Besucher können die Umgebung des Gletschers unter anderem erleben durch:
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Wanderungen in den Tälern rund um den Gletscher
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Bootstouren entlang der Fjorde mit Blick auf die Gletscherlandschaft
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Expeditionen in abgelegene Naturgebiete der Westfjorde
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Beobachtungen von Polarfüchsen und Seevögeln in der Umgebung
Warum ziehen die Westfjorde in Island Fotografen, Abenteurer und Naturliebhaber gleichermaßen an?
Weil die Westfjorde für ihre Aktivitäten wie Wandern, Vogelbeobachtung und Kajakfahren stehen. Gleichzeitig ist die Region ein beliebtes Ziel für Reisende, die sich nach Ruhe und nach der ursprünglichen Natur sehnen. Es ist ein Paradies für zahlreiche Tiere, was die Lust auf Beobachtungen entfacht. Zudem bieten sich hier viele Fotomotive an, die sich für einen unvergesslichen Reisebericht eignen.
Der bekannte Abenteuer- und Landschaftsfotograf Chris Burkard hat die Westfjorde mehrfach bereist und beschreibt die Region als einen der ursprünglichsten Orte Islands. Seiner Ansicht nach ist es einer der wenigen Orte auf der Insel, an denen man das Gefühl hat, die Zivilisation vollständig hinter sich gelassen zu haben. Eine raue Landschaft aus uraltem Gestein, tiefen Fjorden und schroffen Küsten.
Einige weitere Aussagen bringen die Magie und Anziehungskraft der Westfjorde in Island ebenfalls gut auf den Punkt:
Der britische Künstler und Sozialreformer William Morris reiste 1871 durch Island, führte detailliert Tagebuch und beschreibt die Westfjorde wie folgt:
„Ich kann die schreckliche Majestät dieser Berge nicht beschreiben; es ist, als wäre man am Ende der Welt angekommen.“ (Sinngemäße Übersetzung aus dem Englischen)
Der Naturforscher und Dokumentarfilmer Attenborough betont in seinen Dokumentationen hingegen:
„Hier, in den ältesten Winkeln Islands, sieht man die Kraft der Erosion in ihrer reinsten Form. Es ist eine Landschaft, die aus dem Eis geboren wurde.“
Jules Verne hat Island und die Westfjorde zwar nie persönlich besucht, aber akribisch recherchiert. In seinem Buch „Eine Reise zum Mittelpunkt der Erde“ beschreibt er die charakteristische Basaltformation als erhaben, aber auch unwirklich:
„Diese Küste Islands, eine der ödesten der Welt, bietet einen Anblick von wilder Erhabenheit. [...] Alles ist hier kahl, traurig, furchtbar.“
Auf viele Menschen wirkt die Umgebung der Westfjorde unwirklich und faszinierend zugleich. Ein Reiseziel, das eben etwas Besonderes ist und nicht einem standardmäßigen Urlaub am Strand entspricht.
Tipps für Ihre Reise zu Islands Westfjorden
Sie wollen sich ein eigenes Bild von den Westfjorden Islands machen? Bevor Sie aufbrechen, haben wir einige Tipps für Sie:
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Reisezeit: Die beste Reisezeit für die Westfjorde liegt zwischen Juni und September. In diesen Monaten sind die Tage besonders lang und die Chancen stehen gut, Papageientaucher, Wale und andere Seevögel zu beobachten.
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Reisedauer: Nehmen Sie sich für die Erkundung der Westfjorde mindestens 4 bis 5 Tage Zeit, am besten sogar mehr, denn es gibt viele Sehenswürdigkeiten zu sehen. Zudem sind die Entfernungen oft größer, als sie auf der Karte wirken, wodurch Routen in den Westfjorden Islands Zeit in Anspruch nehmen.
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Fototipps: Für beeindruckende Aufnahmen lohnt es sich, früh am Morgen oder spät am Abend zu fotografieren, um das weiche Licht optimal zu nutzen. Ein Teleobjektiv ist ideal für Tierbeobachtungen, während sich ein Weitwinkelobjektiv für Fjorde, Klippen und Wasserfälle eignet. Mit unseren weiteren Fototipps gelingt Ihnen bestimmt eine beeindruckende Aufnahme.
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Reiseart: Bedenken Sie, dass es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt. Erkunden Sie die Westfjorde mit einem Mietwagen, sollten Sie auf einen 4 × 4-Allradantrieb achten, denn die Straßen und Wege haben es in sich, sind lang und kurvig. Oft nimmt die Fahrt mehr Zeit in Anspruch als geplant. Buchen Sie hingegen eine Expeditionskreuzfahrt und erkunden Sie die Westfjorde vom Wasser aus? Auf diesem Weg können Sie auch abgelegene Küsten, Dörfer und Klippen erreichen.
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Wetter: Das Wetter in den Westfjorden kann sich schnell ändern. Packen Sie daher wasserdichte Kleidung sowie feste Wanderschuhe ein und kleiden Sie sich nach dem Zwiebelprinzip – selbst im Sommer.
Mit Poseidon Expeditions die Westfjorde in Island erkunden
Die Westfjorde zählen zu den abgelegensten Regionen Islands und viele Orte können Sie nur über den Wasserweg erreichen. Perfekte Voraussetzungen für eine Expeditionsreise mit einem kleinen Kreuzfahrtschiff!
Zodiac-Boote bringen Sie zu abgelegenen Küsten, Naturreservaten und kleinen Inseln. Gleichzeitig begleiten Sie erfahrene Expeditionsleiter und Wissenschaftler bei den Landgängen und geben spannende Einblicke in die Natur, Tierwelt und Geschichte der Region.
Erleben Sie die Westfjorde aus einer neuen Perspektive und begeben Sie sich auf eine Expeditionsreise, die Sie niemalsvergessen werden.
FAQ: Die häufigsten Fragen rund um die Westfjorde in Island
Wie kann ich die Westfjorde in Island am besten erkunden?
Am besten erkunden Sie die Westfjorde in Island auf zwei Arten: bei einem Roadtrip mit Mietwagen oder auf einer Expeditionskreuzfahrt. Für einen Roadtrip sollten Sie mindestens 4 bis 5 Tage Reisedauer einplanen, denn die Orte sind oft sehr abgelegen und in verschiedenen Richtungen gelegen. Alternativ können Sie die Region als Teil einer Expeditionsreise entdecken und viele abgelegene Küsten und Fjorde vom Wasser aus erreichen. Bedenken Sie: Einige Gegenden sind grundsätzlich nur per Wasser zugänglich.
Wann ist die beste Reisezeit für die Westfjorde in Island?
Die beste Reisezeit für die Westfjorde in Island ist der Sommer zwischen Juni und September. Die meisten Reiseführer wissen, dass zu dieser Zeit die meisten Straßen im Norden und Westen frei und die Tage besonders lang sind. Im Winter erschweren Schnee und Wetter die Anreise – ein wichtiger Grund, warum viele Reisende diese Zeit meiden.
Wie komme ich von Deutschland zu der nahezu unberührten Natur der Island-Westfjorden?
Von Zuhause aus fliegen die meisten Touristen zuerst nach Island. Direktflüge führen meist in die Hauptstadt Reykjavík. Von dort geht es weiter per Mietwagen, Inlandsflug oder Schiff in die Westfjorde. Die Flüge dauern von Deutschland aus etwa drei bis vier Stunden.
Buchen Sie eine Expeditionskreuzfahrt mit Poseidon Expeditions, können Sie häufig bequem ein An- und Abreise-Paket hinzubuchen.
Welche Tiere kann ich in den Westfjorden von Island beobachten?
In den Westfjorden finden Sie eine ganze Liste an Tieren des Landes, die Menschen schon immer einmal sehen wollten. Besonders häufig sehen Sie Papageientaucher, Wale, Robben, Seeadler und den arktischen Fuchs. Viele dieser Tiere sind in der abgelegenen Region noch zu Hause.
Warum gelten die Westfjorde als eine der unberührtesten Regionen Islands?
Die Westfjorde stehen für Einsamkeit und echte Ursprünglichkeit. In vielen Teilen der Region gibt es nur wenige Straßen, kleine Dörfer und wenig Tourismus. Genau das macht sie zu einer Ausnahme im Vergleich zu anderen Regionen Islands.